Therapie von noch so hoher Qualität bringt nur dann messbare Erfolge wenn sie repetetiv,aktiv und vor allem mit hoher Intensität im motivierenden Therapieprozess durchgeführt wird.

Breit gefächertes Behandlungsspektrum in der Ergotherapie

Im Rahmen unserer ergotherapeutischen Arbeit haben wir uns auf fünf verschiedene Bereiche fokussiert:

Besondere Qualifikation und Erfahrung haben unsere Ergotherapeutinnen im Bereich Neurologie und Handrehabilitation. Wir sehen uns deshalb als Schwerpunktpraxis für Neurologie und Handrehabilitation und sprechen in diesen ergotherapeutischen Themenbereichen Patienten aus dem weiteren Umkreis von Geseke an, wie Paderborn, Salzkotten, Büren, Erwitte, Lippstadt und Delbrück. Auch im Themenfeld Biofeedback und Neurofeedback sind wir führend.

Wir setzen auf konventionelle und computergestützte Ergotherapie

Die jeweilig anzuwendenden Therapieverfahren werden immer mit unseren Patienten individuell auf seine Defizite und Zielvorhaben abgestimmt:

  • motorische und kognitive Rehabilitation auf neuestem Stand
  • Robotik- und computergestützte Therapie (obere Extremitäten und Rumpf)
  • konventionelle Ergotherapie
  • Elektrostimulation und Funktionelle Elektrostimulation (EMG – getriggert)
  • Andullationstherapie
  • Constraint induced movement Therapie (CIMT) und modifizierte Formen (obere Extremität)
  • Handtherapie, bei orthopädischen und neurologischen Schädigungen
  • repetitives Handfunktionstraining, Robotik- u. computergestützt, konventionell
  • Feinmotorik- und Koordinationstraining, Robotik- u. computergestützt sowie konventionell
  • Sensibilitätstraining
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • neuropsychologische Behandlungsverfahren (u. a. Neglectsymptomatiken und assoziierte Probleme wie z.B. räumlich konstruktive Defizite, Hemianopsien, Pushersymptomatiken)
  • Kognitives Training (Hirnleistungstraining)
  • Graphomotorik – Training
  • Aufgaben- und zielorientierte Therapie
  • Arm – Basis und Arm – Fähigkeitstraining
  • motorisch- funktionelle Therapie, Rückenschule
  • Mobilisation und Tonusregulierung bei Spastizität und/oder Hypertonus
  • sensomotorisch-perzeptives Alltagstraining (ganzheitlich)
  • Befund-, Behandlungs- und Zielplanung nach ICF-Kriterien
  • gezielte Anleitung zum selbst kontrollierten Üben
  • Angehörigenberatung
  • Hilfsmittelberatung- und versorgung